Minenräumen auf grauen Feldern

https://www.digistore24.com/product/2484551992: „Minesweeper“ wird zusammen mit Windows 3.1 veröffentlicht. Das Knobelspiel ist zwar einfach, hat aber einen extrem hohen Suchtfaktor.

Ein graues rechteckiges Spielfeld mit 64 Quadraten, roten Fähnchen und 16 versteckten Minen: Das ist alles, was ein Kultspiel braucht. „Minesweeper“ gehört zu den Games, die wohl jeder Computerbesitzer schon einmal ausprobiert hat. Das Prinzip ist ebenso einfach wie die Grafik: Ziel ist es, alle Felder aufzudecken, ohne auf eine Mine zu treffen.

„Minesweeper“ ist seit Windows 3.1 in allen Versionen des Betriebssystems enthalten. Das grundlegende Spielprinzip gab es auch vorher schon, aber Microsoft machte es mit „Minesweeper“ erst populär. 1992 war das noch etwas ganz Besonderes: ein Spiel, das man nur aufrufen musste, ohne etwas zu installieren. Zusammen mit dem ebenfalls ab Windows 3.1 integrierten „Solitär“ entwickelte sich „Minesweeper“ zum Zeitfresser.



In einer Sekunde zum Ziel

Die virtuelle Minenjagd bei „Minesweeper“ funktioniert per Mausklick: Dazu klickt man mit der linken Maustaste auf ein beliebiges Feld. Liegt dort eine Mine, ist das Spiel verloren: Sie explodiert und verfärbt sich rot – und der grinsende Smiley am oberen Rand schaut böse. Ist das Feld sicher, erscheint eine Zahl: Sie gibt an, wieviele Minen sich in den benachbarten acht Quadraten befinden. Vermutet man eine auf einem Feld, klickt man mit der rechten Maustaste und markiert es mit einer roten Flagge.

https://www.digistore24.com/product/248455Ab dem ersten Klick zählt das Game die Sekunden – je schneller alle Felder aufgedeckt sind, desto besser. Der Zeitdruck und das simple Prinzip erhöhen den Suchtfaktor: Denn „Minesweeper“ verführt dazu, schnell noch einmal zu spielen, um doch noch zu gewinnen, oder den eigenen Rekord zu brechen.
Noch heute kursieren „Minesweeper“-Rekorde im Internet. Demnach haben die Schnellsten gerade mal eine Sekunde gebraucht, um das Spiel zu lösen.

Wem das zu leicht erscheint, probiert andere Schwierigkeitsstufen: In der Fortgeschrittenenvariante hat das Spielfeld 256 Felder und 40 Minen, für die Profis gibt es 480 Felder und 99 Minen. Außerdem kann man das Game anpassen und selbst entscheiden, wie viele Felder und Minen es geben soll.

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