Beschreibung | |||||||
1992: „Minesweeper“ wird zusammen mit Windows 3.1 veröffentlicht. Das Knobelspiel ist zwar einfach, hat aber einen extrem hohen Suchtfaktor. Ein graues rechteckiges Spielfeld mit 64 Quadraten, roten Fähnchen und 16 versteckten Minen: Das ist alles, was ein Kultspiel braucht. „Minesweeper“ gehört zu den Games, die wohl jeder Computerbesitzer schon einmal ausprobiert hat. Das Prinzip ist ebenso einfach wie die Grafik: Ziel ist es, alle Felder aufzudecken, ohne auf eine Mine zu treffen. „Minesweeper“ ist seit Windows 3.1 in allen Versionen des Betriebssystems enthalten. Das grundlegende Spielprinzip gab es auch vorher schon, aber Microsoft machte es mit „Minesweeper“ erst populär. 1992 war das noch etwas ganz Besonderes: ein Spiel, das man nur aufrufen musste, ohne etwas zu installieren. Zusammen mit dem ebenfalls ab Windows 3.1 integrierten „Solitär“ entwickelte sich „Minesweeper“ zum Zeitfresser. |
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